Im Unterwasserhotel in andere Sphären abtauchen

Erinnern Sie sich noch an Atlantis, den sagenumwobenen versunkenen Inselstaat in der Poseidon herrschte – oder immer noch herrscht?
Wer sich nach solchen versunkenen Unterwasserwelten sehnt, der dürfte sich über die neuen Luxushotels, die atemberaubende Zimmer unter Wasser verwirklichen wollen, freuen. Noch scheitern viele der utopischen Vorhaben an der technischen Umsetzung. Doch bis 2016 soll der Kuredhivaru Island Ressort fertig sein, das polnische Nautik-Unternehmen möchte mit seiner speziellen „Deep Ocean Technology“ das „Water Discus Hotel“ verwirklichen. Diese Projekte kennen wirklich keine Grenzen – ob Hubschrauberlandeplatz, scheibenförmige Architektur wie aus dem Scinece-Fiction-Film und Unterwasser-Restaurants und Spa-Bereiche. Die Preise werden dabei ab 15000 Euro aufwärts kalkuliert. Bilder der Unterwasser Hotels finden sie hier, beim Worlds Luxury Guide von www.luxus.welt.de.

Bild: Poseidon, Public Domain

Ausbildung als Kosmetikerin

Wer Kosmetiker/in werden will, muss in der Regel eine Ausbildung durchlaufen. Diese ist nicht einheitlich geregelt und dauert daher zwischen einigen Monaten und drei Jahren. Die unterschiedliche Ausbildungsdauer begründet sich in den verschiedenen Ausbildungswegen. Zum einen besteht die Möglichkeit eine dreijährige Lehre an einer Berufsfachschule zu absolvieren. Eine gute Alternative, die ebenfalls drei Jahre in Anspruch nimmt, stellt die duale Ausbildung dar. Diese wird parallel an einer Berufsfachschule sowie in einem Betrieb gemacht, sodass sie eine besonders hohe Praxisnähe aufweist. Eine letzte Möglichkeit für eine Kosmetiker-Ausbildung ist der Besuch einer privaten Kosmetikerschule. Die Ausbildung in solchen Einrichtungen ist in der Regel kostenpflichtig und dauert nur einige Monate.

Die Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung im Kosmetik-Bereich sind ebenfalls unterschiedlich geregelt. Meistens wird jedoch verlangt, dass der/die Auszubildende/r einen Hauptschulabschluss vorweisen kann und großes Interesse für die Gebiete Beauty und Wellness zeigt. Natürlich muss er oder sie auch charakterlich überzeugen. Eine offene Persönlichkeit, Kommunikationsfreude sowie die generelle Freude am Umgang mit den Kunden ist eine wichtige Grundvoraussetzung für die Tätigkeit als Kosmetiker/in.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Ausbildung zur Kosmetikerin unterscheiden sich je nach Ausbildungsweg. Normalerweise umfassen sie jedoch die unterschiedlichen Bereiche der Haut- und Haarpflege, diverse Behandlungsmethoden sowie die Kundenbetreuung im Allgemeinen. Ferner werden grundliegende kaufmännische Kenntnisse vermittelt, die für die Ausübung des Kosmetiker-Berufs unabdingbar sind.

Ist die Ausbildung abgeschlossen, so kann man zwei Wege einschlagen. Entweder man lässt sich in einem Kosmetikstudio als Angestellte/r anstellen oder aber man macht sich selbstständig, indem man einen eigenen Kosmetiksalon eröffnet. Andere Beschäftigungsmöglichkeiten sind Wellnesseinrichtungen, Friseursalons, Nagelstudios und Hotels, die für ihre Gäste einen Service im Bereich Beauty und Wellness anbieten. Foto :  © Eva Lilje  / pixelio.de 

Cellulitis ade

Zugegeben, es hat viele Vorteile, eine Frau zu sein. Doch das quälende Problem der Cellulitis, der unschönen Dellen an Oberschenkel und Po, gehört sicher nicht dazu. Leider bleiben nur unsere männlichen Artgenossen davon verschont, da ihr Bindegewebe anders strukturiert ist und sich die Fett-Ablagerungen nicht wie bei Frauen durch dieses durchdrücken. Das Problem ist bekannt, und natürlich sind Kosmetikhersteller und Beauty-Studios schon vor Langem auf den Zug aufgesprungen, versprechen, Orangenhaut mit koffeinhaltigen Lotionen, Lymphdrainage und Unterdruckbehandlung zu bekämpfen. Doch so einfach ist das leider nicht. Zum einen ist noch keine Methode zur vollständigen Heilung von Cellulitis gefunden. Zum anderen sind zur bloßen Minderung der Dellen große Rundum-Anstrengungen nötig. Man muss den Fettzellen den Kampf ansagen, denn was nicht da ist, kann sich auch nicht an die Hautoberfläche drängen. Und man muss das Bindegewebe stärken.

Insbesondere durch Sport lassen sich die lästigen Symptome vermindern. Regelmäßiges Joggen, Schwimmen und Gymnastik sorgen für mehr Muskel- und weniger Fettgewebe – am besten in Kombination mit gesundem Essen. Wechselduschen und Massagen regen die Durchblutung an. Kleine Nebenbemerkung hierzu: Das Einmassieren von Fruchtsäurecremes und Koffein-Lotionen ist, so die Experten, das Einzige, was eine Wirkung erzielt. Da Cellulitis die tieferen Hautschichten betrifft, können Salben gar nichts ausrichten. Es kann also auch mit ganz normaler Bodylotion massiert werden. Von innen kann man der Orangenhaut zum Beispiel durch die Einnahme von Vitamin C und Kieselerde entgegenwirken – die beiden Wirkstoffe stärken nämlich das Bindegewebe. In besonders schweren Fällen lohnt zusätzlich auch der Gang zur Kosmetikerin mit ihrem Profi-Equipment.

Zum Schluss noch eine gute Nachricht für die Durchschnittsfrau: Entgegen landläufiger Meinung sind nicht nur Frauen, die sowieso schon ein paar Kilos zu viel auf den Hüften haben, sondern auch junge schlanke Damen von den hässlichen Dellen betroffen. Irgendwie beruhigend, ein 23-jähriges, spindeldürres Model zu sehen, das zwischen Knie und viel zu kurzem Rocksaum genauso aussieht wie wir. Bild :  © Raymond Mertin  / pixelio.de 

Einfach mal ein Wellness Wochenende gönnen

Volle Terminkalender, Überstunden auf der Arbeit, das Privatleben kommt oft zu kurz – nicht selten sieht so der Alltag berufstätiger Menschen aus. Nach Feierabend ist man meist zu müde, um etwas zu unternehmen und ist froh, einfach nur die Füße hochlegen zu können, da am nächsten Tag wieder viel Anstrengung auf einen wartet. Das eigene Wohlbefinden kommt dabei häufig zu kurz und manchmal hat man das Gefühl, sich selbst in der ganzen Arbeit zu verlieren. So bietet es sich an, ab und an eine Auszeit zu nehmen, und sei es nur ein kurzes Wellness-Wochenende, um ein wenig Abstand zum Alltag zu bekommen. Sich selbst etwas Gutes tun kann durchaus dazu beitragen, wieder zu mehr Ausgeglichenheit zurückzufinden.

Hat man dafür nur ein Wochenende Zeit und will dies nicht darauf verwenden, sich mit viel Action und Bewegung auszupowern, liegt es nahe, sich mit Wellness und Entspannung zu belohnen. Deutschlandweit bieten viele Hotels Kompakt-Programme für ein Wellness-Wochenende an. Man kann sich sein Programm aber durchaus auch individuell zusammenstellen. Zu einem entspannten Wochenende gehört unbedingt ein Besuch einer Therme oder Sauna, wo man die Seele baumeln lassen kann. Ein paar Saunengänge, eine Auszeit im Whirlpool und, wenn vorhanden, eine Licht-Therapie lassen den Alltagsstress schnell vergessen. Eine anschließende Massage oder der Besuch eines Solariums runden das Wohlfühl-Programm ab. Des Weiteren lohnt es, einen ausgiebigen Spaziergang an der frischen Luft zu unternehmen, um den Kopf wieder frei zu bekommen und andere Eindrücke aufzunehmen.

Bei der Wahl eines passenden Hotels bietet sich die Suche im Internet an, da eine Vielzahl an Seiten sich auf diese Kategorie von Urlaub spezialisiert hat und Angebote von Nord- bis Süddeutschland anbietet. Bei der Buchung kann man sich dann sein gewünschtes Wellness-Programm zusammenstellen, neben den genannten gibt es noch zahlreiche weitere Möglichkeiten, wie Gesichts-, Hand- und Fußbehandlungen, Körper- und Schlammpackungen oder aromatisierte Bäder. Hat man sich so ein ganzes Wochenende lang verwöhnen lassen, kann man erholt und entspannt seinen Alltag wieder in Angriff nehmen. foto : © Rainer Sturm  / pixelio.de

Abendkleider auch in großen Größen finden

Weiblichere Rundungen als Schönheitsideal der Vergangenheit

Mollige Frauen galten lange Zeit in der abendländischen- als auch in der morgenländischen Kultur als Schönheitsideal. Nicht umsonst wurden die schönsten Frauen im Mittelalter nach einem berühmten Vertreter der Barrocken Malkunst benannt. Es galt, den weiblichen Rundungen zu huldigen. Nur eine Frau, die notfalls auf die eigenen Fettreserven zurückgreifen konnte, wurde zur damaligen Zeit als eine potentiell „gute Ehefrau“ betrachtet.

Veränderungen des Schönheitsideals in den späten 60 er Jahren 

Diese Vorstellung von Schönheit wechselte schlagartig in den späten 60er Jahren
des letzten Jahrhunderts, als ein superschlankes Supermodell die Laufstege dieser Welt betrat. Fortan galten knabenhafte Figuren als neues Schönheitsideal. Doch da superschlank nicht auch immer gesund ist, kehrt man selbst in der avantgardistischen Modewelt langsam aber sicher wieder zu weiblicheren Proportionen zurück.

Wiederentdeckung der Mode für mollige Frauen 

 Die Mode für mollige Frauen wird inzwischen immer attraktiver. Wenn früher Frauen mit großen Größen eher in der Abteilung für Seniorinnen fündig wurden, bieten heute immer mehr Versandhäuser oder auch einzelne Designer und Boutiquen modisch aktuelle Kleidung in Übergrößen an. Für Damen mit weiblichen Proportionen ist daher die Suche nach schöner Abendkleidung wieder leichter geworden, da die Auswahl einfach wieder größer geworden ist. Als kleiner Tipp für Suchende : Abendkleider in großen Größen bei Navabi sollten sie sich mal angesehen haben. Hier finden sie eine tolle Auswahl an schönen Kleidern für jeden Anlass auch für Damen mit weiblicheren Proportionen. Foto : © w.r.wagner  / pixelio.de

Mode zum Wohlfühlen

Bekleidung sollte modisch sein aber zum wohlbefinden beitragen.

Schon aus diesem Grund lohnt es sich, einen eigenen Stil zu entwickeln. Dabei spielt natürlich der Anlass, zu dem das betreffende Outfit getragen werden soll, eine große Rolle. Schließlich unterscheidet sich Businessmode doch erheblich vom Freizeitlook, wobei man durchaus die eine oder andere Komponente aus dem einen Bereich auch im anderen Bereich nutzen kann. Wer also gerne Jeans trägt, darf das selbstverständlich auch im Job, allerdings sollten hier eine Tricks beachtet werden, um trotzdem richtig gekleidet zu sein. So sollten Jeanshosen nie kaputt, schmutzig, zu sehr verwaschen oder zu eng sein. Dies trifft auch dann zu, wenn es sich um den Stil des Lieblingsdesigners handelt. Gegen eine Jeans in schwarz oder einer dunklen Blaunuance bzw. gegen die neuen Frühlingspastells hat auch im Job selten jemand etwas einzuwenden.

Analog gilt das gleiche aber auch für jedes andere Kleidungsstück. Wer also gerne Röcke oder Kleider trägt, darf das selbstverständlich sowohl im Job als auch in der Freizeit. Allerdings gilt für den Beruf immer noch die Regel, dass Röcke maximal eine Handbreite über dem Knie enden und keinesfalls kürzer sein sollten. Nach unten hin sind allerdings alle Rocklängen erlaubt. Dies gilt auch für Mitarbeiterinnen in Führungsposition sogenannter klassischer Branchen. Wer dabei ganz stilecht vorgehen möchte, kombiniert den Rock mit Strümpfen in der gleichen Farbe und einer hellen Bluse oder einem hellen Shirt. Auf diese Weise darf durchaus auch einmal an warmen Sommertagen auf das Kostüm oder den Hosenanzug verzichtet werden. Wer trotzdem nicht auf den geliebten Minirock verzichten möchte, sollte diesen geschickt mit einer längeren Jacke kombinieren. Diese und viele weitere modische Accessoires findet man in zahlreichen online shops. Doch heute möchte ich ganz gerne eine Empfehlung aussprechen an die Leser und Leserinnen 55+. Kennen Sie, www.sieh-an.de ? Sehr, sehr schöne Sachen zu unglaublich guten Preisen.  Bildquelle: ©Rainer Sturm  / pixelio.de

Weiße Kontaktlinsen – voll im Trend

Farbige Kontaktlinsen sind im Trend. Es gibt sie vor allem für den Bereich der Faschingsausstattung, doch auch für die alltägliche Anwendung werden farbige Kontaktlinsen gekauft. Es gibt gefärbte Linsen, die auch mit Sehstärke erhältlich sind. So kann man zum Beispiel seine eigene Augenfarbe intensivieren und dennoch gut sehen. Diese Linsen sind dann häufig in natürlichen Farben wie blau, grün und braun erhältlich. Doch es gibt auch Linsen, die ausschließlich für den dekorativen Zweck gedacht sind. Diese Kontaktlinsen gibt es in allen nur denkbaren Farben: Schwarz, Weiß, Rot und vieles mehr. Auch spezielle Motive können auf den Kontaktlinsen aufgebracht sein. Weiße und schwarze Kontaktlinsen werden gern auch für den Fasching gekauft, wenn man einen Vampir, Zombie oder ein ähnliches Wesen mimen möchte. Diese Linsen sind auch in der Gothik-Szene sehr beliebt.

Kaufen kann man solche Linsen zum Beispiel im Internet. Mithilfe einer Suchmaschinenanfrage findet man schnell und unkompliziert die passenden Anbieter. Doch natürlich kann man auch beim Optiker seines Vertrauens nachfragen. Besonders wenn man Linsen mit Sehstärke wünscht, ist es empfehlenswert, dass man sich an ein spezialisiertes Kontaktlinsenstudio oder einen Optiker wendet.

Ähnlich wie normale Kontaktlinsen kann man sie nicht unendlich oft tragen. Nach dem ersten Mal können die Linsen häufig einige Wochen oder Monate getragen werden – aber natürlich nicht dauerhaft. Mehr als einige Stunden sollte man die Kontaktlinsen nicht im Auge lassen und sie zum Beispiel vor dem Schlafengehen herausnehmen. Es gibt spezielle Flüssigkeiten, in denen man die Linsen steril aufbewahren kann – keineswegs darf man hier normales Wasser verwenden. Die Pflege- und Aufbewahrungshinweise des Herstellers sollte man unbedingt beachten, wenn man lange Freude an den Linsen haben möchte und die Gesundheit der eigenen Augen nicht beeinträchtigen möchte.

Die Linsen sind häufig so konzipiert, dass zwar das Auge optisch eingefärbt, die Sehleistung davon aber nicht eingeschränkt wird. Hier gibt es jedoch Unterschiede. Es kann also durchaus sein, dass man bei rosafarbenen Linsen, die Welt plötzlich rosarot sieht. Bild : © Sabine Kardel  / pixelio.de

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